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Es gibt nichts Gutes,
Von whippet, 26.11.2008, 23:46

... außer man tut es!

Aus diesem Grund habe ich von Julius und Smilla vor einiger Zeit Blut abnehmen lassen, einen Fragebogen ausgefüllt und beides zu Prof. Lohi nach Finnland geschickt. Prof. Lohi leitet eine Studie zum Thema Epilespe bei Hunden und wenn er genug Blutproben von erkrannkten und gesunden Whippets zusammen bekommt, gibt es eine eigene Epilepsie-Studie speziell für die Rasse Whippet.

Wie? Epilepsie beim Whippet? Gibt es sowas? Ja, leider. Sowas gibt es auch bei Rasse Whippet. So erbgesund, wie uns einige Züchter vormachen wollen, ist der Whippet dann doch nicht. Leider wird über das Thema Epilepsie beim Whippet bislang nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen.

Gesamtziel der Studie ist es, den genetischen Hintergrund der Erbkrankheiten der Hunde aufzuschlüsseln, um so die viel komplizierteren Erbkrankheiten des Menschen besser verstehen zu können. Meiner Meinung nach muss man diese Studie einfach unterstützen, schließlich haben wir dann alle etwas davon. Züchter hätten bei einem Erfolg der Studie einen Gentest zur Hand, mit dem sie potentielle Zuchttiere vor einer Verpaarung auf ein Epilepsie-Gen testen könnten. Das wäre ein riesengroßer Fortschritt für die Zucht. Der Kostenaufwand für die Teilnahme an der Studie ist gering. Blutabnehmen beim Tierarzt kostet pro Hund ca. 15 Euro, dazu kommen noch einmal Portokosten von ca. 5 Euro.

In Deutschland hat sich vor gut einem Jahr die ARGE Epilepsie beim Whippet gegründet, ein Zusammenschluss von Whippetliebhabern, die sehr gut über das Thema Epilepsie und die Studie von Prof. Lohi auf ihrer Homepage aufklären. Wer also von Euch noch an der Studie teilnehmen möchte, kann dies gern tun. Jede Mithilfe ist Willkommen. Bei Fragen kann man sich gern an die ARGE Epilepsie beim Whippet wenden (auch anonym).


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