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Mobil: 0172-8949709

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Montag, 01. Mai 2006
Trainingswochenende in Münster
Von whippet, 20:53

Vergangenen Samstag und Sonntag haben wir auf dem Gelände des WRV-Münster verbracht, um die Whippets für die Sandbahnmeisterschaft am kommenden Wochenende zu trainieren und um Silvis Geburtstag zu feiern. Die erste Trainingszeit von Jules war nicht berauschend, aber im zweiten Durchgang konnte er sich verbessern, was mich dazu veranlasst hat, ihn für die Sandbahnmeisterschaft zu melden, ganz unter dem Motto: Dabeisein ist alles! Smilli hat auch zwei kleine Runden gedreht. Sie wird von mal zu mal verrückter und man hat Mühe, dass sie einem vor dem Start nicht durch die Hände flutscht.

Übernachtet haben wir bei Inga im Wohnwagen, was eine völlig neue Erfahrung für uns war, die uns aber sehr viel Spaß gemacht hat.

Unser gemeinsamer Spaziergang am Sonntag. Mit von der Partie waren Katrin, Silvi, Inga, Wolfgang, ich und die Kiddis Marlie und Gwen sowie die Whippets Jule, Neele, Wolle, Zoe, Donni, Molly, Tubbie, Luzy, Jenya und natürlich auch Smilla und Julius.



Jules Halbschwester Zoe hat es sich gemütlich gemacht



Smilla mit Schwester Jenya



Gwen mit Zoe und Jenya (oder war es Luzy?)




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Dienstag, 25. April 2006
Aqua-Aerobics
Von whippet, 20:15

Meine Whippets lieben das Wasser. Sobald das Wetter es zulässt, sind sie im Rhein verschwunden. Heute war mal wieder so ein Tag...



"Seehund" Julius



Smilla bei dem Versuch, Jules das Stöckchen abzujagen



Platsch!

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Sonntag, 23. April 2006
Faszination Windhundsport: Coursing
Von whippet, 17:24

Heute möchte ich Euch das Coursing vorstellen. Es ist neben dem Windhundrennen eine weitere Sportart, die die Whippets und deren Besitzer begeistert.

Coursing soll eine natüliche Hetzjagd imitieren. Dazu ist ein geeignet großes Gelände ausgewählt und ein Parcours wird erstellt. Der Parcours muss die Kriterien erfüllen, dass er abwechslungsreich ist und annähernd den Fluchtweg eines Wildes beschreibt. Das künstliche Hasenfell wird in einer Art Zick-Zack-Kurs mit Wendungen vor den jeweils zu zweit laufenden Hunden hergezogen.

Das Coursing wird vornehmlich auf einem unebenen, naturbelassenen Gelände gezogen, entweder auf einer Wiese mit natürlichen Hindernissen, Hügeln, Sträuchern, Bäumen oder künstlich angelegten Wassergräben oder Anpflanzungen. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds und der Bodenverhältnisse erreicht der Parcours einen hohen bis höchsten Schwierigkeitsgrad.

Der Parcours wird so aufgebaut, daß die Windhunde sowohl blitzartig reagieren und ihre Laufrichtung abrupt in spitzen oder rechten Winkeln fortführen müssen, wenn sie der Attrappe folgen wollen. Ziel dieses Coursings ist es, daß die jeweils paarweise laufenden Hunde ein Team bilden. Der schnellere Hund bemißt seine Laufrichtung so, daß er die vermeintliche Beute zu einem Richtungswechsel zwingen will, damit der Partner sie zu packen bekommt. Leider ist die Beeinflussung der Laufrichtung des Hasenfells durch die Hunde nicht möglich. Die Imitation der Hetzjagd hat dort ihre Grenzen wo die Technik den Kurs vorgibt.

Text-Quelle: windhunde.de

Julius besitzt neben seiner Rennlizenz auch eine Coursinglizenz, Smilla wird auch beide Lizenzen absolvieren. Wenn Ihr Euch einen Eindruck über das Coursing verschaffen möchtet, schaut Euch folgenden sehr sehenswerten Link an und vergesst nicht, die Lautsprecher anzumachen. Viel Spaß dabei.

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Mittwoch, 19. April 2006
Rassestandart Hunderichter
Von whippet, 23:35

Allgemeine Erscheinung:

Der erste Eindruck eines guten Hunderichters sollte sein, daß er eine gerechte, strenge, aber auch sanfte und aufmerksame Persönlichkeit darstellt. Er besitzt eine furchtlose, aber nicht aggressive Art, Selbstsicherheit und eine vornehme Zurückhaltung, welche sich darin äußert, daß er nicht sofort im Ring wahllos neue Freundschaften eingeht, sonders erst später oder erst im Hotel bei einem gemütlichen Essen. Ein Richter sollte eine gewisse Vornehmheit ausstrahlen, schwer zu definieren, aber immer erkennbar nach Beendigung des offiziellen Richtens. Das Geschlecht ist unerheblich. Körperliche Fitness ist wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich, da das süße Leben dieses Spezies sehr stark verweichlicht hat.

Kleidung:

Die Kleidung sollte den klimatischen Verhältnissen angepaßt sein; Unterwäsche der Jahreszeit entsprechen. Aber niemals darf ein Richter unangenehmen Körpergeruch verbreiten.

Figur:

Die wünschenswerte Figur einer Richterin sollte den Proportionen der zu richtenden Rasse entsprechen. Die Figur eines männlichen Richters ist von geringerer Bedeutung, aber eine stattliche Erscheinung ist generell bevorzugt.

Hautfarbe:

Alle Farbvarianten sind zugelassen. Persönlich habe ich zwar noch nie einen blauen Richter erlebt, aber es gibt immer ein erstes Mal.

Größe:

Ein Richter sollte weder zu groß noch zu klein sein. Als allgemeine Faustregel kann gelten: muß ein Richter sich hinknien, um einen Hund zu beurteilen, so ist er zu groß; muß ein Richter hochspringen, um die Hoden zu fühlen, so ist er zu klein. Gemessen werden sollte vom Haaransatz (Haare teilen oder runterdrücken), so daß die tatsächliche Größe festgestellt werden kann.

Gewicht:

Das Durchschnittsgewicht eines Richters sollte zwischen 50 und 150 kg liegen, je nach Geschlecht, jedoch muß immer eine Harmonie zur Körpergröße bestehen.

Gangwerk:

Richter mit der Tendenz, auf dem Boden zu kriechen, sollten in der Beurteilung herabgesetzt werden. Auch das Nichthochheben (Schlürfen) der Beine führt zur Abwertung. Bei der Vorwärtsbewegung ist ein Fuß vor den anderen zu setzen. Hüpfen oder ein wiegender Schritt sind zulässig und manchmal auch eine effektvolle Selbstdarstellung.

Präsentation:

Während des Richtens sollte der Richter im Zentrum des Ringes stehen, die Beine leicht gespreizt, Arme vor der Brust gekreuzt, das Kinn leicht auf die Brust gesenkt mit einem leicht aus den Augenwinkeln schielendem Blick. Hat der Richter diese Haltung eingenommen und die Hunde das "Im Kreis laufen" begonnen, muß der Sonderleiter unbedingt die Runden zählen. Bei mehr als 20 Runden oder einem vorherigen Zusammenbruch eines Vorführers ist der Richter unauffällig durch leichte Stöße in die Rippen darauf aufmerksam zu machen. Ältere und erfahrene Richter kennen Dutzende dieser Haltungspositionen und sind schon öfters dabei eingenickt.

Geringe Fehler:

Stummheit:
Ein Richter sollte in einer gut hörbaren Lautstärke sprechen. Der Wortschatz ist ausreichend, wenn er die Wörter "Laufen", "Noch eine Runde" oder "Halt" und die Zahlen 1 bis 4 beherrscht.
Schwerhörigkeit:
Schwerhörigkeit ist nicht als Fehler zu bewerten. Tatsächlich sollte es sogar als Vorzug angesehen werden, wenn der Richter die ungezogenen Kommentare vom Rand des Ringes oder die ins Ohr geflüsterten Hinweise der Vorführenden über die Qualitäten ihrer Hunde nicht hört.
Blindheit:
Es ist von Vorteil, wenn ein Richter den vollen Gebrauch beider Augen hat. Es gibt jedoch auch bekannte Personen mit extrem stark eingeschränktem Sehvermögen, was einer erfolgreichen Richterkarriere nicht im Wege steht. Vielleicht sollte man das Sehvermögen vom Standard ausschließen, um endlose Diskussionen nach dem Richten zu vermeiden.

Disqualifizierende Fehler:

Richter, welche im Ring toben, brüllen oder hysterische Lachanfälle bekommen, wenn ein Vorführer mit einer erbarmungswürdigen Kreatur den Ring betritt, sind sofort zu disqualifizieren. Auch sind Richter auszuschließen, die den reibungslosen Ablauf unterbrechen, während ein Vorführender einen Scheck für ihn ausstellt, um ihn sofort und nicht erst nach Beendigung des Richtens in Empfang zu nehmen. Ein Richter, welcher einen Vorführenden beleidigt oder körperlich angreift ist nach dreimaliger schriftlicher Verwarnung auszuschließen. Wie in Gehorsamswettbewerben ist ein Richter sofort des Ringes zu verweisen, wenn er öffentlich uriniert oder Kot absetzt. Diese Vorschrift trifft im übrigen auch auf den Sonderleiter und Ringpersonal zu. (Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt)

Quelle: www

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Montag, 17. April 2006
Unser erstes Training in Hünstetten
Von whippet, 20:53

Heute war uns wieder mal (fast) kein Weg zu weit, so dass wir uns mit Inga und Katrin in Hünstetten zum ersten Training in dieser Saison verabredet haben. Julius war im ersten Lauf mit Zoe und Luzy noch ein wenig im Winterschlaf, der zweite Lauf war besser, wenn auch immer noch nicht optimal, aber wir arbeiten daran. Zumindest führte er die ersten 180m, bis er von Luzy und dem anderen Mitstreiter überholt wurde.

Smilla und Jenya sind auch gelaufen und die beiden Mädchen haben ihre Sache sehr gut gemacht. Im ersten Lauf starteten sie aus der Hand, den zweiten Lauf haben sie aus der Startbox, wobei die Box hinten noch offen war und sie von Inga gehalten wurden und mit Mauli absolviert. Weiter so, Mädels.

Smilli das erste Mal mit Maulkorb

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Samstag, 15. April 2006
Endlich Frühling !?
Von whippet, 20:45

Nachdem wir ein paar Tage bei meinen Eltern verbracht haben, wollten wir heute eigentlich nach Münster zum Training fahren. Leider fiel das Training aufgrund des Regens in den letzten Tagen aus, so dass wir uns den Nachmittag im Garten meiner Eltern vertrieben haben.

Smilla und Lucy haben Spaß



Smillis schönes Köpfchen



Ein hübscher Rücken kann auch entzücken...



Ein kleines Jack Russell Mädchen ganz groß ;-)



Beste Freunde



Charakterkopf



Das ausgefallene Training werden wir am Montag in Hünstetten nachholen.

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Montag, 10. April 2006
Ein beliebter Platz...
Von whippet, 20:55

... ist mittlerweile das neue Bad mit Fußbodenheizung geworden (die natürlich immer an ist), wenn es denn nicht gerade von den Katzen okupiert wird. Smilla vertreibt sich hier gerade die Zeit, während ich das Abendessen zubereite.



Jules ist seit letztem Donnerstag auch wieder in Düsseldorf. Anfangs war es etwas anstrengend, weil Smilla für ihn wohl noch sehr gut roch, inzwischen geht aber wieder alles seinen geregelten Gang.

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Sonntag, 02. April 2006
Smilla allein zuhause
Von whippet, 19:00

Smillas Stehtage sind vorbei, trotzdem bleibt sich noch ein paar Tage allein und Julius bei meinen Eltern. Sicher ist sicher. Den Nachmittag haben wir heute zusammen auf dem Sofa verbracht und Fern geschaut. Dabei ist diese Kopfstudie von ihr entstanden.



Am liebsten schaut Smilla "Tiere suchen ein zuhause", wobei sie sich nicht nur für die Häschen, sondern auch für die Hunde im Fernsehen interessiert.

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Dienstag, 28. März 2006
Whippetfrosch
Von whippet, 17:33

Julius hat als junger Hund sehr gern wie ein Frosch gelegen. Lange Zeit habe ich ihn so nicht mehr liegen sehen. Seine Oberschenkelmuskultur war verspannt, seine alte Lieblingsposition war ihm unangenehm geworden und Muskelverletzungen auf der Rennbahn drohten. Durch erfolgreiche Pysiotherapie bei Frau Dr. Scheller in Bremen und Akupunktur sowie die Gabe von chinesischen Heilkräutern bei Tierarzt Nießen in Düsseldorf konnte diese Verspannung aufgehoben werden. Jetzt liegt Julius wieder täglich wie ein Frosch



Gestern Abend habe ich den Schwarzen zu meinen Eltern nach Niedersachen gebracht. Ursprünglich sollte er ja Smillas Stehtage bei Inga in Köln verbringen.  Nun ist aber auch Smillas Schwester Yenja heiss geworden, so dass ich mir eine neue Lösung für Julius einfallen lassen musste. Meine Eltern haben sofort angeboten ihn aufzunehmen. Sie fahren sogar Fahrrad mit ihm, damit sein Konditionstraining nicht zu kurz kommt. Die restliche Zeit verbringt er mit den Jack Russelln auf dem Sofa.

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Mittwoch, 22. März 2006
Doppelgänger
Von whippet, 23:02

Auf diesem Foto seht ihr Smillas Bruder Hakim, der in Hildesheim lebt. Er sieht Smilla sehr ähnlich, nur mit dem kleinen Unterschied, dass Hakim ein Rüde ist. Wir freuen uns auf die Paarklasse mit Hakim.

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Sonntag, 19. März 2006
Smilla, immer für eine Überraschung gut...
Von whippet, 21:10

Smilla ist nach nur 4,5 Monaten schon wieder heiss. Nun ja, ändern läßt es sich jetzt eh nicht, also wurden Sofa, Körbchen und Bett wieder läufige-Hündinnen-gerecht ausgestattet und Julius wird während der kritischen Tage wieder zu Inga nach Köln ziehen. Ich bin guter Dinge, dass sie vielleicht mit ihrer nächsten Hitze bis zum Herbst wartet und sich dann ihr Zyklus auf einen etwas längeren Zeitraum als alle 4,5 Monate einpendelt. Jetzt heisst es erst einmal abwarten und Tee trinken.

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Donnerstag, 16. März 2006
Black is beautiful
Von whippet, 19:15

Silvi hat mir Bilder von Hennessy , Smillas Bruder geschickt, der bei Rita in Belgien lebt. Wenn das mal kein schöner Hund ist, genau nach meinem Geschmack. Ich bin gespannt, wie er sich auf der Bahn macht.



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Montag, 13. März 2006
Whippetgewusel
Von whippet, 19:19

Gestern haben wir die Whippetverwandtschaft in Essen besucht. Bei unserem Spaziergang in Essen Ripshorst mit perfekten Witterungsverhältnissen sind tolle Fotos entstanden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Die ganze Bande zusammen: Rocky und Nelly vorne, Smilla und Dakota in der Mitte, Julius dümpelt etwas weiter hinten rum



Nelly einmal von links...



... und einmal von rechts



Nelly, Rocky und Jules. Wer hat den dicksten Hintern?



Smilla zeigt Gangwerk



Rocky und Nelly



Hundebekanntschaften



Mal wieder die schöne Nelly



Dakota



Nelly, Julius, Smilla und Rocky



Rocky sammelt Feuerholz, damit wir es nachher schön warm am Kamin haben.



Nelly und Rocky



Nelly (immer vorne) mit Smilla und Rocky



Rocky knutscht die Kamera



Smilla mittendrin



Julius mit Nelly im Körbchen. Klappt doch mit dem Kontaktliegen

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Samstag, 11. März 2006
Kontaktliegen
Von whippet, 23:15

Wenn man sich über Whippets informiert, hört und liest man immer wieder, dass Whippets unheimlich gern Kontaktliegen. Tja, Julius konnte sich bislang nicht wirklich dafür begeistern. Wenn ihm ein anderer Hund/Whippet zu nah auf den Pelz rückte, hat er das Weite gesucht. Umso mehr hat es mich gefreut, ihn vor einigen Tagen mit Smilla beim Kontaktliegen "erwischt" zu haben. Ca. 15 Minuten hat er es so mit Smilli ausgehalten, dann wurde es ihm wieder zu viel. Aber immerhin ein Anfang!

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Donnerstag, 09. März 2006
Whippets & Friends
Von whippet, 20:42

Meine Whippets lieben Jack Russell, besonders die beiden von meinen Eltern. Wenn sie in Düsseldorf  einem Jack Russell sehen, denken sie zunächst immer, es handelt sich um Paul oder Lucy. Mit den kleinen Zecken lässt es sich ja auch hervorragend toben, da sie unerschrocken sind und auch mal einen kleinen Knuff vertragen können. Whippets und Jack Russell sind ein tolles Gespann.

Julius, Smilla, Paul und Lucy. Alle zusammen auf dem Sofa meiner Eltern



Baby Smilla mit Baby Lucy beim Toben



Julius mit Baby Paul

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