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Wir hatten Besuch
Von letzter Woche Mittwoch bis heute hatten wir Besuch von dem dynamischen Duo Lucy und Paul. Alle Hunde haben sich gut verstanden, obwohl Julius und Paul jeweils ihr Mädchen dabei hatten. Smilla und Lucy konnten ausgiebig miteinander toben, Paul und Julius haben sich das Gewusel vom Sofa aus angeschaut. Mit vier Hunden angeleint spazieren zu gehen, war allerdings eine echte Herausforderung und hat Nerven gekostet. Und so lieb ich die beiden Jackys auch habe, ich war doch ein bißchen froh, als sie heute wieder die Heimreise angetreten haben. Jack Russell sind doch irgendwie anders als Whippets...
Und hier sind sie nun, Lucy und Paul

Smilla mit den beiden "Zecken"

Toben kann man mit Jack Russelln super. Die halten ordentlich was aus:-)


Und hier noch mal ein Gruppenbild von dem kleinen Gemischtrudel: Julius, Smilla, Lucy und Paul

Kiepenkerl-Show u. Rennen in Münster 2006
Am vergangenen Wochenende war ich mit den Whippen in Münster, wo sie am Samstag ausgestellt wurden. Gerichtet hat Herr Langer, der eigentlich dafür bekannt ist, dass ihm Leistungshunde gefallen. Julius erreichte in der gut besuchten offenen Klasse ein sg4. Smilla startete diesmal wieder in der Jugendklasse und errang ebenfalls ein sg4. Die Richterberichte reiche ich nach, ich hab sie leider bei Silvi und Wolfgang im Wohnmobil vergessen...
Julius mit der Wertnote sg4. Die Voraussetzungen für seine Ankörung sind jetzt erfüllt.

Am Sonntag stand für beide Hunde jeweils ein Showlauf auf dem Programm. Smilla startete das erste mal aus der komplett geschlossenen Box. Sie rannte zwar immer in der Box vor und zurück, aber sie hat sich zum Glück nicht gedreht. Brav absolvierte sie ihre Runde auf der Bahn und schlug sich dann im Ziel vorschriftsmäßig den Hasen um die Ohren. Julius hat bei seinem Showlauf allerdings mal wieder den Vogel abgeschossen. Er wurde von Katrin eingesetzt, da ich Smilla eingefangen haben, wollte nicht so recht in die Box, rannte los, brach aus unerkärlichen Gründen seinen Lauf ab, kam zurück, lief zum Ziel und wartete dort auf die Hasenmaschine. Als die Hasenmaschine dort ankam, riß er den Hasen ab, wobei auch die Stange brach, an der der Hase befestigt war, rannte mit dem Hasen zu mir und warf ihn mir vor die Füße - so nach dem Motto: Frauchen, ich weiss gar nicht, was Du willst. Ich hab den Hasen doch gefangen!
Na ja, wollen wir mal sehen, wie das nächste Training wird...
Leitlinien für einen Hund
1. Wenn du merkst, dass du dich übergeben musst, spring so schnell wie möglich auf den Sessel oder das Sofa! Solltest du das nicht mehr schaffen, dann stell' dich auf den Perserteppich (wenn es bei dir keinen Perserteppich gibt, dann tut's auch jeder andere GUTE Teppich). 2. Begleite Besucher IMMER ins Badezimmer! Besondere Aktionen sind hier nicht nötig, es reicht völlig aus, wenn du da sitzt und sie anstarrst. 3. Erlaube im Haus keine geschlossenen Türen! Sollte ein Zimmer nicht für dich zugänglich sein, stell dich auf die Hinterbeine und hämmere mit deinen Vorderpfoten gegen die Tür. 4. Wenn du die Zubereitung des Essens überwachst, setzt dich am besten eng hinter den linken Fuß des Koches! Da er dich nicht sehen kann, hast du eine 100%ige Chance von ihm getreten zu werden. Anschließend wird er dich umgehend auf den Arm nehmen und versuchen, dich mit dem Essen zu trösten. 5. Wenn eine Tür für dich geöffnet wurde, ist es überhaupt nicht notwendig, sie auch zu benutzen! Wenn du dir z.B. die Tür nach draußen hast öffnen lassen, stell dich am besten so, dass du halb drin und halb draußen bist. Du kannst dir dann die Zeit nehmen, über Probleme nachzudenken, denen du dich schon immer einmal widmen wolltest. Diese Maßnahme bietet sich besonders bei sehr kaltem Wetter an, bei Regen, Schnee und in der Mücken-Saison. 6. Wenn du von draußen rein kommst, suche dir als erstes eine passende Stelle zum Pinkeln! 7. Lass dich niemals abtrocknen, nachdem du gebadet worden bist! Lauf stattdessen zum Bett deiner Menschen, spring hinein und trockne dich dort auf den Bezügen ab. Dies ist besonders wirkungsvoll, wenn deine Menschen gerade selber schlafen gehen wollten. 8. Spiel den "Ertappten". Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg sofort deine Ohren an, klemm den Schwanz zwischen die Beine, nimm das Kinn runter und setze eine ganz besonders schuldbewusste Miene auf. Dann kannst du dir anschauen, wie deine Menschen das ganze Hause absuchen, um deine Missetat zu entdecken. (Beachte: das wirkt natürlich nur, wenn du ABSOLUT NICHTS angerichtet hast!) 9. Lass dir von deinen Menschen ein neues Kunststück beibringen. Wiederhole es perfekt. Wenn deine Menschen nun jemand anderem demonstrieren wollen, welch klugen Hund sie doch haben, schau sie mit völlig leeren Augen an. Tu so, als ob du überhaupt nicht begreifst, was sie da von dir wollen. 10. Erziehe deine Menschen zur Geduld. Lass dir beim Gassigehen Zeit, schnüffle an jedem Steinchen, erwäge und verwerfe es als geeignete Pinkelstelle, während dein Mensch wartet. Gib deinem Menschen das Gefühl, dass von der richtigen Wahl deiner Pinkelstelle das Schicksal der Erde abhängt. 11. Setze deinen Menschen in den Mittelpunkt. Wähle beim Spaziergang immer einen Platz für dein großes Geschäft, an dem möglichst viele andere Menschen sind. Lass dir viel Zeit und stelle sicher, dass es auch jeder mitkriegt. (Beachte: das ist ganz besonders wirkungsvoll, wenn dein Mensch weder Taschentücher noch Plastiktüte dabei hat!) 12. Wenn dir während eures Spazierganges ein fremder Mensch begegnet, fang sofort an zu husten und zu würgen. 13. Stell deine eigenen Regeln auf. Bring den Ball nicht jedes Mal zurück, wenn dein Mensch mit dir Apportieren spielen will. Es ist ziemlich lustig, wenn dein Mensch durch das dickste Gebüsch kriecht, nur um wieder an den Ball zu kommen. 14. Versteck dich vor deinen Menschen. Begrüße sie nicht an der Tür, wenn sie nach Hause kommen. Verstecke dich stattdessen gut - sie werden sofort glauben, dass dir etwas schrecklich zugestoßen ist. (Beachte: rühre dich so lange nicht, bis einer von ihnen kurz vor dem Nervenzusammenbruch ist.) 15. Nimmt dir Zeit, wenn du von deinem Menschen ins Haus gerufen wirst. Schleich so langsam wie irgend möglich zur Tür. 16. 30 Minuten bevor morgens der Wecker deines Menschen klingelt, solltest du ihn aufgeregt wecken. Er wird schnellstens mit dir rausgehen, um dich pinkeln zu lassen. Wenn du wieder im Haus bist, schlafe sofort ein. (Beachte: Menschen können für gewöhnlich nicht wieder einschlafen, wenn sie morgens draußen waren! Das wird sie zum Wahnsinn treiben!)
Ein ganzer Kerl
Ich hab mal irgendwo gelesen, man hat 5 Jahre einen jungen Hund, 5 Jahre einen erwachsenen Hund und 5 Jahre einen alten Hund. Julius ist jetzt 5,5 Jahre alt und es ist einfach nur klasse, mit einem erwachsenen Hund zu leben. Seine Erziehung ist weitestgehend abgeschlossen, so dass das tägliche Zusammenleben sehr entspannt ist. Er läßt sich durch nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen, erträgt Smillas Kaspereien mit einer stoischen Gelassenheit und hat sich im Laufe der Jahre zu einem 1A-Begleithund entwickelt. Für nichts in der Welt würde ich ihn wieder hergeben. Julius ist jetzt ein ganzer Kerl, auch ohne Chappi:-)

Faulpelze
Whippets können so richtige Faulpelze sein, wie man auf den Bildern sieht. Muss auch mal sein. Bei diesen Themperaturen kann man ruhig mal die Seele baumeln lassen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Smilla beim abendlichen chillen auf dem Sofa

Julius zieht das Bett vor - uuupps, jetzt hab´ ich mich geoutet, die Whippets dürfen ins Bett

Blumenkind Smilla
... genießt den Sommer in Düsseldorf.

Und wenn Jules mal nicht mitrennen will, irgendwer findet sich immer zum Toben!

Post vom DWZRV
Jetzt ist es amtlich - Julius ist kein Widerunner mehr. Der DWZRV hat mir heute seine Lizenzkarte zurückgeschickt und Frau Hildebrand war so nett und hat den Widerunnereintrag aus seiner Lizenzkarte gestrichen. Ich bin gespannt auf das nächste Rennen.
Ostercappeln 17./18.06.2006
Das letzte Wochenende haben wir beim OWRV in Ostercappeln verbracht. Ich hatte mir extra einen Wohnwagen gemietet, um mal zu schauen, wie meinen Hunden mir mir so ein Campingwochenende gefallen würde.
Am Samstag wurden Julius und Smilla bei Herrn Sistermann ausgestellt. Julius startete in der offenen Klasse und erhielt von Herrn Sistermann die Wertnote sg, womit er seine erste Körnote von einem deutschen Richter erringen konnte. Herr Sistermann schrieb in den Bericht:
5,5 J. alter schwarzer Rüde von korrektem Format, kräftiger Rüdenkopf mit kurzem spitzen Fang, korr. Schere, etwas lose getr. Ohren, kräftiger mus. Hals, sehr gute Oberlinie, tiefe Brust, vorz. Winkelung der Vorhand, gut gew. Hinterhand, freundliches Verhalten, starke bemuskelte, kahle Stellen im Schenkelbereich im Haarkleid, korrekt in der Aktion.
Mit dieser Bewertung für den Schwarzen kann ich sehr gut leben. Endlich mal ein Richter, der nicht an seinem Kopf rumgekrittelt hat 

Smilla startete in der Zwischenklasse, obwohl sie auch noch in der Jugendklasse hätte starten können. Da Herr Sistermann ursprünglich erst ab der Zwischenklasse hätte richten sollen und ihm Smilla ihn Hochdahl im letzten Jahr so gut gefiel, wollte ich mein Glück bei Herrn Sistermann mit ihr versuchen. Aufgrund der geringen Meldezahl richtete Herr Sistermann dann aber doch alle Klassen, so dass wir mit Zitronen gehandelt hatten. Smilla erhielt in der Zwischenklasse ein sg3 mit der Bemerkung des Richters, dass bei ihr durchaus mehr drin sein könnte, wenn sie ihre Entwicklung abgeschlossen hat und nicht mehr wie ein Junghund aussieht. Herr Sistermann schrieb in den Bericht:
16 Mon. alte dunkelsandfarben gestromte Hündin, sehr schöner Hündinnenkopf mit schmalem spitzen Fang, korrekte Schere, tiefdunkles Auge, korr. getr. Rosenohren, vorz. Rückenlinie und Rückenlänge, Brusttiefe noch nicht voll entwickelt, sehr gute Winkelungen, freundliches Verhalten, korr. Seitengangwerk, im Kommen und Gehen noch leicht instabil, die Hündin ist noch nicht voll entwickelt.
Na, dann warten wir mal ab, wie Fräulein Smilla sich weiterentwickelt.

Am Sonntag nahm Julius dann noch am Großen Preis von Weser Ems teil. Sechs Rüden waren in der Grundklasse gemeldet und Jules erlief die drittschnellste Vorlaufzeit von 19,22 Sek auf 280m. Im Finale startete wieder aus Box Nr. 6, da er als Widerunner eingetragen ist, und erlief sich den 4. Platz. Dann kam allerdings für mich die große Überraschung. Julius wurde vom Schiedsgericht disqualifiziert, da er kurz nach dem Start den Hund unter der gelben Renndecke angegriffen haben soll. Da blieb mir nur das für Hundebesitzer typische: Das hat er ja noch nie gemacht! Und so machte ich mich auf den Weg zu dem Bahnbeobachter, der den Angriff gesehen haben will, um mit ihm das Gespräch zu suchen.
Der Bahnbeobachter, sicherlich ein sehr erfahrener Mann, erklärte mir dann, dass mein Hund alles wäre, nur kein Widerunner und dass Jules schon im Vorlauf versucht hätte, direkt auf die Innenbahn zu kommen, dabei auch einen Körper eingesetzt hatte (was auch erlaubt sei), was wiederrum für einen Widerunner sehr ungewöhnlich sein, da dieser ja nur außen laufen würde. Im Finale hat er wieder versucht, mit Körpereinsatz nach innen zu kommen, diesmal hätte er aber wohl auch seinen Kopf zur Seite gedreht, was schließlich zur Disqualifikation geführt hätte. Alles nicht wirklich dramatisch, nur solle der Hund beim nächsten mal nicht mehr als Widerunner laufen.
Da hatten wir als Neulinge im Renngeschehen wieder was dazugelernt! Schade nur, dass uns dadurch nicht nur der 4. Platz, sondern auch der Pokal für Schönheit und Leistung verloren ging, den wir sonst auch noch mit nach Hause hätten nehmen können.
Mein Fazit: Julius wird beim nächsten Rennen nicht mehr als Widerunner laufen. Sollte er es sich dann wieder anders überlegen und nicht nach innen, sondern nach außen ziehen und dabei das ganze Feld durcheinanderbringen, soll das dann wohl so ein. Laut Aussage des Bahnbeobachters ist er kein Widerunner, und der wird sich ja wohl auskennen...
Julius (unter weiss) Kopf an Kopf auf der Zielgeraden mit dem Hund, den er (laut Bahnbeobachter) nach dem Start angegriffen haben soll

Alles in allem hatten wir aber ein sehr schönes Wochenende in Ostercappeln. Nach Beendigung der Finalläufe durfte auch Smilla noch einen Trainingslauf absolvieren. Die kleine Flitzmaus steigert sich von Training zu Training und ist diesmal die 280m in 19,23 Sek. gelaufen. Ich freue mich auf das nächste Veranstaltungswochenende und ganz besonders freue mich mich darauf, dass auch Smilla, wenn sie ihre Rennlizenz absolviert hat, ins Renngeschehen eingreifen kann.
Windhundrennen in England
Iris hat mir Bilder von Whippetrennen in England zukommen lassen. Im Ursprungsland der Whippets gibt es nicht überall penibel gepflegte Rennbahnen, wie man sie zumeist in Deutschland sieht und die Whippies rennen bei Wind und Wetter. Es scheint ihnen aber nicht wirklich etwas auszumachen, wie die nachfolgenden Bilder zeigen.





Iris schrieb zur Erklärung der Bilder:
Es gibt in England die sogenannten Handicapboxen, also 6 Einzelboxen, die um so weiter hinten stehen, je größer und schwerer ein Whippet ist. Außerdem laufen die Whippets manchmal bei Trainings auf unglaublich ruppigem Gelände, viele Vereine haben nur eine völlig gerade (!) Strecke oder nur 1 Kurve mit mehr oder weniger Krümmung - alle Whips rennen aber korrekt die kompletten 485 m im Oval, wenn sie an einem offiziellen Rennen starten.
Bilderquelle: www.k9community.co.uk
Pfingsturlaub in Holland
Die Pfingstfeiertage haben die Whippets und ich mit Inga und deren Familie sowie deren Whippets in Kamperland/Holland verbracht. Wir hatten ein sehr hundefreundliches Hotel und Julius und Smilla haben sich dort von ihrer besten Seite gezeigt. Am nah gelegenen Hundestrand konnte sich die kleine Meute so richtig austoben, wobei natürlich die Vorbereitung auf die kommenden Rennen von uns nicht vernachlässigt wurde.
Die Moorteufel-Meute Luzy und Julius (hinten) Smilla und Schwester Jenya (vorn) am Hundestrand

Zoe darf natürlich auch nicht fehlen

Flitzespiele am Strand sind einfach super

Inga, der Rennsemmelfänger aus Kamperland. Wo hat sie denn nur das Bällchen versteckt?

Sandstrand, so weit das Auge reicht als perfekte Trainingseinheit

... oder einfach nur, um die Seele baumeln zu lassen.

CAC Gelsenkirchen 03.06.2006
Heute haben die Rennsemmel und ich mal wieder den Ausstellungsring unsicher gemacht, was hin und wieder auch mal sein muss, denn auch hier macht Übung den Meister. Julius überrascht mich immer wieder. Unter dem englischen Richter Keith Thornton konnte er in der offenen Klasse bei 8 Teilnehmern ein V erringen. Zwar ein unplatziertes, aber immerhin!
Richterbericht:
Male of correct size, head is not very good, neck could be longer, good front, good depth of chest, nice hindquarters, very sound mover, presented in excellent condition
Jules benimmt sich im Ring mittlerweile wie ein Profi. Ich bin sehr stolz auf ihn.

Julius auf dem Richtertisch

Mach ich auch alles richtig, Frauchen?

Jules in Bewegung, leider etwas verschwommen, aber trotzdem schön, mein very sound mover

Smilli startete mit insgesamt 5 Hündinnen in der Jugendklasse. Für sie gab es diesmal leider nur ein sg, aber wir üben ja noch. Sie ist noch nicht so beflissen wie Julius und hat immer noch keinen Spaß an Ausstellungen. Es klappte diesmal aber schon viel besser als bei der letzten Ausstellung in Mönchengladbach.
Ihr Richterbericht:
Head not very good, neck and shoulder ok, nice front, topline ok, very poor mover
Und hier kommt es, das Smillakind

Smilla im Stand ( Ich find´ sie ja wunderschön...)

Mit von der Partie waren auch von Rocky und Nelly von der Essener Whippetgang.
Rocky erhielt in der Siegerklasse ein V3

Nelly erhielt in der Zwischenklasse ein V. Herzlichen Glückwunsch an die Verwandschaft!

Als Belohnung für den Ausstellungsstress fahre ich morgen mit den Whippets nach Holland, um mich dort mit Inga und Anhang zu treffen und um ein paar schöne Tage mit den Hunden am Meer zu verbringen. Fotos folgen.
Übung macht den Meister
Smilla wird derzeit auf ihre Rennlizenz vorbereitet. Bisher habe ich keinen Grund zu klagen. Sie ist hasenscharf und konzentriert sich ausschließlich auf das Lockmittel. Wenn sie die Nachhitze überstanden hat, wird sie das erste mal mit anderen Hunden laufen. Bin mal gespannt, ob sie das auch mit Bravour meistert.

Was ist denn das? Lefzenbildung beim Whippet ? Ich dachte, die gibt es bislang nur bei Showgreys. 

Mein Dreamteam
Julius und Smilla leben jetzt seit über einem Jahr zusammen und haben sich zu einem absoluten Dreamteam entwickelt. Anfänglich hatte der Schwarze ja nicht gerade Luftsprünge gemacht, als ich ihm das Streifenhörnchen vor die Nase setzte, musste er mich doch jetzt mit dem quirligen kleinen Whippetmädchen teilen. Mittlerweile hängen die beiden aber sehr aneinander. Smilla liebt ihren Jules sehr, sie frisst nur, wenn er auch frisst. Gutes Benehmen hat sie sich auch von ihm abgeguckt (an einigen Feinheiten basteln wir noch, aber dazu später...). Julius fühlt sich bei den Spaziergängen für das Whippetmädchen verantwortlich und bremst auch schon mal andere Hunde aus, wenn er der Meinung ist, dass sie jetzt doch ein bißchen zu wild mit Smilla toben. Auch das Whippettypische Kontaktliegen wird von ihm jetzt geduldet. Ein paar Stunden alleine bleiben ist Dank Smillas Gesellschaft auch kein Problem mehr für ihn.
Ich freue mich sehr darüber, dass sich die beiden so gut zusammengerauft haben.

Nachschlag Stolberg
Gestern erhielt ich noch einmal Bilder vom Training aus Stolberg, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Daraus ist eine tolle Rennstudie von Julius geworden.
Jules in seinem Element

Julius und Luzy beim Start aus der Box

Noch ist Jules vorne...

Er kämpft tapfer...

Aber in der dritten Kurve wurde er von Trainingspartnerin Luzy eingeholt, die schließlich als erste ins Ziel ging. Egal - Jules hat trotzdem Spaß!

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